Sechs Gründe das Impfen kritisch zu überdenken

Es mag eine steile These sein, aber haben Sie sich schon einmal kritisch mit dem Impfen auseinander gesetzt? Mittlerweile häufen sich die Quellen, die diese Praktik in Frage stellen. Sicher sind da auch mal weniger wissenschaftliche Argumente in der Diskussion vertreten. Interessanterweise ist aber auch die Wirksamkeit von Impfstoffen nicht empirisch belegt.

Das Prinzip von Impfstoffen ist einfach. Durch geschwächte Erreger soll der Körper selbst Abwehrstoffe entwickeln oder bekommt diese sogar direkt gespritzt und erhält so einen sinnvollen Schutz vor verschiedensten ernsthaften Erkrankungen. Natürlich lassen sich damit viele Beispiele anführen, dass bestimmte Krankheiten ausbleiben und die Menschen gesünder leben. Das Gegenteil zu beweisen wäre auch fast unmöglich, denn wer sich auch ohne Impfen nicht ansteckt hat eben Glück gehabt. Haben Sie sich schon einmal im Herbst gegen Grippe impfen lassen? Falls nicht, sind Sie krank geworden oder hatten Sie Glück? Falls doch, wie ging es Ihnen danach? Nicht wenige Menschen klagen selbst nach der Impfung über Beschwerden und ein geschwächtes Immunsystem. Grund genug, ein paar Fragen zu stellen.

  1. Die Wirksamkeit von Impfstoffen ist kaum nachgewiesen. Auch wenn verschiedenste Institutionen und Vertreter dies immer behaupten, so bleibt doch der wissenschaftliche Beleg aus. Auf jeden Fall wirkt die Lobbyarbeit der Pharmavertreter und verleitet uns ein Risiko zu sehen wo vielleicht keines ist. Im Buch Vaccine Illusion von Tetyana Obukhanych gibt es einige kritische Denkanstöße dazu.
  2. Neben der fehlenden Wirksamkeit wurde auch die Sicherheit der Impfstoffe selten überprüft. Studien zu dem Thema vergleichen lediglich die Nebenwirkungen untereinander. Die liegt wiederum an der methodischen Schwierigkeit und natürlich auch ethischen Überlegung. Und trotzdem wird die Sicherheit als Tatsache verkauft. So schriebt die Seite com, dass Doppelblindstudien zur Feststellung der Sicherheit von Impfstoffen nie durchgeführt wurden.
  3. Erste Impfstoffe taten alles andere als zu helfen. Zwar waren diese hoch profitabel, jedoch auch tödlich. So führte der erste Stoff gegen Pocken zu anderen Erkrankungen an denen die Patienten meist verst
  4. Für Impfstoffe und deren Schäden haften die Pharmakonzerne nicht. Das weckt natürlich Misstrauen, denn sicherlich würden Sie auch kein Auto kaufen, für das der Hersteller keine Gewährleistung und Garantie auf die Funktion gibt oder?
  5. Meist enthalten Impfstoffe einen Cocktail chemischer gefährlicher Zusatzstoffe, die gerade bei Kindern zu hoch dosiert sein können und so vom Körper schlecht abgebaut werden. Zum Glück gibt es noch die Packungsbeilagen – studieren Sie diese doch einmal ausführlich um sich über die möglichen Auswirkungen im Klaren zu sein. Aluminium, Quecksilber und Formaldehyd sind nur die gängigsten.
  6. Bei Kindern häufen sich die Berichte, dass die Gesundheit nicht geimpfter Kinder besser ist als von anderen. So berichten viele internationale Studien, dass weniger Allergien, oder Atemwegsprobleme auftreten. Beispielsweise treten nach Grippeimpfung 5,5-mal häufiger Atemwegserkrankungen auf.

Es schadet nicht, sich mit diesem Thema kritisch auseinanderzusetzen, auch wenn die Thesen auf den ersten Blick ziemlich spektakulär wirken. Generell kann es für den Körper nur gut sein, auf natürlichem Wege einer Krankheit ausgesetzt zu sein und so seinen eigenen Schutz aufzubauen – ohne tote oder geschwächte Viren und chemische Wirkverstärker. Ihre Gesundheit ist das höchste Gut und es Wert, dass Sie sich darum kümmern. Auch wenn dies bedeutet, Gewohnheiten und Methoden kritisch zu hinterfragen.

Ihre Sarah

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