Wie genau funktioniert eine Wettkampfvorbereitung

Viele Menschen lieben am Sport die Herausforderung und die Auseinandersetzung mit anderen bzw. auch der eigenen Bestmarke. Dazu werden vor allem Wettkämpfe gern genutzt, um unter bestimmten normierten Bedingungen einen Vergleich herstellen zu können. Wie Sie am besten abschneiden und am Ende stolz auf Leistung und Medaille sein können erfahren Sie hier.

Die Wettkampfvorbereitund ist sehr spezifisch, folgt aber trotzdem ein paar Grundregeln und kann so grob für nahezu alle Ausscheidungen berücksichtigt werden. Wenn Sie diese Punkte besonders beachten, dann ist vielleicht auch noch eine bessere Leistung drin.

Tipp Nr. 1: genügend schlafen! Damit ist nicht nur der Vorabend und das frühe zu Bett gehen gemeint, sondern vor allem auch die Tage davor. Meist kann man in der Nacht direkt vor dem Wettkampf sowieso nicht gut schlafen auf Grund der Aufregung. Da ist es besonders wichtig, dass man das Schlafdefizit der letzten Tage nicht verschleppt. Meist reagiert der Körper auf Grund des Adrenalins sowieso etwas verzögert und richtig platt sind Sie erst nach 2 schlaflosen Nächten. Schlaf ist nicht nur wichtig für die Regeneration, er steuert auch unseren Hormonspiegel. Nehmen wir nur einmal das männliche Sexualhormon Testosteron. Dieses ist vor allem wichtig für die Muskeln weswegen es auch als Dopingmittel verboten ist wenn es von außen zugeführt wird. Schlafen Sie weniger, so sinkt der Testosteronspiegel und andere Stresshormone steigen an und können die Leistung und auch den Trainingseffekt negativ beeinflussen. Daher viel und rechtzeitig schlafen.

Tipp Nr. 2: Fitness Training! Egal welche Sportart Sie betreiben, und wenn es eben Schacht ist – eine höhere Fitness sichert auf vielen Ebenen und nicht nur der körperlichen den Erfolg. Schauen Sie einfach mal zum Motorsport. Auf den ersten Blick möchte man meinen, dass der Fahrer nur in der Maschine sitzt. Aber das Steuern erfordert höchste Konzentration und auch Ausdauer. Weiterhin ist eine bessere Physis generell von Vorteil. Natürlich beim Sport besonders stark. So hält das Athletiktraining in den letzten Jahren starken Einzug in alle Sportarten, denn es hat sich gezeigt, dass Technik und Taktik am Limit sind, aber die körperliche Fitness noch ausbaufähig ist und vor allem vor Verletzungen schützt. Nach einer enorm verletzungsreichen Bundesliga Saison hat selbst der DFB beschlossen, die Fitness Trainer beim Fußball aufzustocken.

Tipp Nr. 3: Achten Sie auf die Ernährung! Ihre Lebensmittel sind das Benzin für Ihren Organismus und wenn Sie vergessen zu tanken oder gar das falsche tanken ist schnell Schluss mit der Bestleistung. Hier empfiehlt es sich vor allem vor dem Wettkampf als auch während des Wettkampfes ordentlich und angepasst zu essen. Je nachdem was Sie vorhaben kann sich die Nahrung stark unterscheiden. IN der Regel sollten Sie aber direkt vor dem Ereignis eher Kohlenhydratreich essen um die Speicher aufzufüllen. Eiweiße und Fette können in geringerer Dosis verzehrt werden, da beide als Energieträger für den Körper eher schwer zu verdauen sind. Ausgenommen sind zum Beispiel Expeditionen in großen Höhen. Wer hier unterwegs ist solle auch viele Fette aufnehmen um die hohe Energiedichte zu nutzen. Ein Tipp sind zum Beispiel die Nudelpartys vor Wettkämpfen und die treue Banane während der Aktionen. So haben Sie auf jeden Fall genug Energie für die Belastungen. Und nicht vergessen: Genug trinken! Bereits 4% Wasserverlust führen zu starken Einschränkungen in der Leistungsfähigkeit sowohl motorisch als auch kognitiv.

Für eine optimale Wettkampfvorbereitung ist es manchmal sinnvoll einen Personal Trainer zu nutzen.

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